Es gibt Einblicke in das erste Jahrzehnt der Neuen Frauenbewegung in Freiburg: welche Themen waren wichtig, was waren die politischen Ideen und Strategien, was die Projekte der neuen Feministinnen? Wie gestaltete sich ihr Verhältnis zur Linken?

Die eingeladenen Protagonistinnen waren u.a. aktiv in der Freiburger Frauenzeitung, in der Protestbewegung gegen das geplante AKW Wyhl, im Frauenzentrum. Sie sind zwar eingeladen um zu erzählen, vor allem aber offen für Fragen aus dem Publikum und für eine Diskussion über Gemeinsamkeiten und Unterschiede, alte Errungenschaften und neue Konzepte, über Haupt-, Neben- und Zwischenwidersprüche.

Input und Moderation: Birgit Heidtke, Feministische Geschichtswerkstatt Freiburg
In Kooperation mit dem Referat für politische Bildung des Stura der Uni Freiburg

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