Sonnabend, 17.05.2008

Am 17. Mai startete der Utopiemonat mit einem „utopischen Stadtspaziergang“. Insgesamt rund 200 TeilnehmerInnen brunchten auf dem Platz der Alten Synagoge, protestierten kreativ auf dem Augustinerplatz und demonstrierten (natürlich unangemeldet) durch die Innenstadt. Am Siegesdenkmal fand eine antimilitaristische Kundgebung statt und am neuen Tierversuchslabor der Uni in der Heinrich von Stephan-Straße wurde die Einstellung von Tierversuchen gefordert. Die Bullen hatten die Lage wie so oft völlig falsch eingeschätzt und waren deutlich zahlreicher als die AktivistInnen. Trotzdem war die Atmosphäre entspannt, im Anschluss gab es VoKü in der KTS.