Sonnabend, 17.05.2008

Die Rote Fabrik in Zürich weigert sich das Sizzla-Konzert am 24. Mai abzusagen — trotz erdrückender Beweise (PDF), dass Sizzla den Reggae Compassionate Act nach der Unterzeichnung mehrfach gebrochen hat. Getreu der Devise „reden statt handeln“ soll am 22. Mai im Clubraum der Roten Fabrik darüber diskutiert werden werden, ob Reggae und Homophobie nicht zu trennen seien. In Deutschland wurde ein Einreiseverbot gegen Sizzla verhängt, das dieser jedoch umgehen konnte. Stop money killing queers!
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