Am 22. Januar 2026 hat die Neue Presse Coburg unter dem Titel „Antifa stellt ,erfolgreiche Kampagne‘ ein“ einen Artikel über das Ende unserer dreijährigen Kampagne gegen den „Coburger Convent“ (CC) in den Jahren 2023, 2024 und 2025 veröffentlicht:
„In beinahe jedem Artikel, der in den vergangenen drei Jahren zum Pfingstkongress des Coburger Convents und darüber hinaus erschienen ist, musste die Redaktion vorwegnehmen: Ja, jedem ist bewusst, dass es sich bei der Antifa um eine linksextreme, politische, auferparlamentarische Vereinigung handelt, die eigene Ziele verfolgt und deutschlandweit den Schüler- und Studentenverbindungen den Kampf angesagt hat.
Andererseits, das lässt sich auch rückblickend sagen, hat die Antifa Freiburg mit ihren Communiqués, die sie an Redaktionen versandt und damit in der Öffentlichkeit gestreut hat, Eruptionen in den Reihen der Korporierten ausgelöst. Hervorgerufen durch geleakte Mails, die wahrscheinlich auf nicht legalem Weg in den Veröffentlichungen der Antifa gelandet sind, die außerdem nie einen Verfasser namentlich genannt hat.“
Die Rolle der Medien in der Antifakampagne beschreibt die Coburger Zeitung wie folgt:
„Den Medienhäusern unterlag es, die Informationen aus den Communiqués einem Faktencheck zu unterziehen und die namentlich genannten Betroffenen zu den Vorwürfen zu befragen. Am Ende, so deutlich muss es gesagt werden, haben sich entscheidende Passagen aus den durchgestochenen Informationen bewahrheitet und gerade im Jahr 2023 eine gewisse Sprengkraft entwickelt“.
Wir machten „selbst keinen Hehl daraus, dass die vergangenen drei Jahre eine gezielte Kampagne gegen den politischen Feind waren“. Doch der CC traut dem Frieden nicht, der Esel geht nur einmal aufs Eis. Was daran liegen könnte, dass die Überschrift des Neue Presse-Artikels tatsächlich unzulässig verkürzt ist, denn nur wir haben unsere Kampagne beendet. Die Coburger Antifas machen weiter wie bisher und wir helfen, wo wir können.